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Lebenszyklus


Brit Mila - der ewige Bund

Teil 1- Der Bund - Brit

brit-milaSie ist wohl das deutlichste Kennzeichen der Juden. Um sie wurde, im wahrsten Sinne des Wortes, viel Blut vergossen. Sie genießt einen unglaublich breiten Konsensus bei den Juden - die Brit Mila, die Beschneidung. Seit der Gründung unseres Volkes, seitdem unser Urvater, Awraham, sich im greisen Alter von 99 Jahren selbst beschnitt, begleitet sie uns. Sie ist ein echtes jüdisches Wahrzeichen. Was birgt dieses Gebot in sich, dass es uns so unentbehrlich ist?
 
 
 
 

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Warum feiern wir Bar Mitzwa?
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Auch wenn wir eine Vorstellung vom Tag der Bar Mitzwa haben, müssen wir doch nach einer Erklärung für die Hintergründe dieser Idee suchen. Interessanterweise wird dieser Meilenstein im Leben eines jüdischen Jungen nicht in der Tora erwähnt. Hat man denn damals keine Bar Mitzwa gefeiert? Was hat sich geändert, dass man heute dieses Ereignis in eine große Feier verwandelt hat?

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Zwischen den Welten
 
verlobungMit der großen Entscheidung beginnt die Verlobungszeit. Diese Zeit, in der die spirituellen Vorbereitungen für die Hochzeit getroffen werden, spielt eine entscheidende Rolle für die kommende Ehe.
 
 

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Hochzeitssitten und Gebräuche
chuppahIm folgenden Artikel findest Du verschiedene jüdische Hochzeitsbräuche und einen Einblick in das Konzept der Ehe.
Wozu heiraten?
Frage: Wozu soll man heiraten? Es gibt viele Paare, die in Friede und Freude zusammenleben und wunderbare Kinder erziehen, sich jedoch niemals formal gebunden haben. Wozu der ganze Aufwand, das Geld und die Nerven, die eine Hochzeit verlangt?
 
 

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Hochzeit und Ehe im Judentum
tallit_chuppahTraditionelle jüdische Hochzeiten sind keine Feste, an denen man nur als Zuschauer teilnimmt, sondern ein Ereignis, dass alle - Gäste und Familie - gemeinsam erleben. Für alle, die das Glück haben, an einer solchen Hochzeit (hebräisch: Chatuna) teilzunehmen, hier ein kleiner Überblick über das Geschehen:
 

 


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Organspende - eine jüdische Sichtweise

 Nach einem tragischen Unfall starb am 29. Dezember 2010 einer der größten Fußballhelden Israels. Nachdem er erst wenige Tage auf der Intensivstation verbracht hatte, stellte sich die schwierige Frage, ob seine Organe zur Transplantation freigegeben werden sollten. Die Medien berichteten, dass die Ärzte ihren Patienten für hirntot erklärt hatten und nun versuchten, seine Familie zu überreden, seine Organe zu spenden. Aber es seien fromme Menschen gekommen, die die Familie davon überzeugt hätten, diesen Schritt nicht zu tun und den Mann ruhig sterben zu lassen. Es kam zu einer heftigen öffentlichen Debatte über die Richtigkeit dieser Entscheidung oder ob das nur die extreme Meinung der ultraorthodoxen Rabbis sei. Die Frau des Fußballers erklärte allerdings Tage nach dem tragischen Tod ihres Mannes, dass die Familie die Entscheidung allein getroffen habe und nicht von den Rabbinern beeinflusst worden sei.

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