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Feste


Das Feuer, es brennt – Chanukka, das Überleben des Judentums

 feuer Mitte des zweiten Jahrhunderts vor der modernen Zeitrechnung herrschten die syrischen Griechen über Eretz Israel. In der Folge des Feldzugs Alexander des Großen gelangte auch ganz Vorderasien unter griechische Herrschaft und wurde nach dessen Tod unter seinen Generälen aufgeteilt.

 

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Vier Mitzwot zu Purim

Purim - Was macht man da eigentlich?

 

 

Wir alle kennen den Witz über die Essenz der jüdischen Feiertage: „Sie wollten uns vernichten - sie haben es nicht geschafft - lasst uns essen!" Es bedarf keiner herausragenden intellektuellen Leistung, um zu vermuten, dass vielleicht doch etwas mehr dahinter steckt. (Zumindest weiß man, dass es gerade an Purim auch um das Trinken geht!)

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Wer ist heute noch frei?

Pessach - echt wirklich richtig frei

 

Wir feiern Pessach als Erinnerung an den Auszug der Juden aus Ägypten und die vielen Wunder, die dabei passiert sind. Die Spaltung des Meeres zum Beispiel hat schon damals internationale Schlagzeilen gemacht. Schön und gut. Aber kann ich mich nicht einfach so erinnern - warum muss ich deswegen leiden und auf Brötchen und Nudeln verzichten? Und dabei so weit gehen, das ganze Haus von Krümeln von Chametz, Gesäuertem, zu befreien?

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Chanukka

 


Wenn wir an das Chanukkafest denken, ist das Erste, das uns einfällt, die Menora. Wenn wir uns fragen, was das Wunder von Chanukka war, denken wir als erstes daran, dass die Juden das unversehrte und nicht entweihte Krüglein Öl gefunden hatten und dass es statt eines Tages acht Tage lang ausgereicht hatte, solange bis neues Öl produziert werden konnte.

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Purim Katan

purim

Purim Katan bedeutet „kleines Purim”. Es findet nur in einem jüdischen Schaltjahr statt, weil wir dann zwei Monate mit dem Namen Adar haben: Adar I und Adar II bzw. Adar Aleph und Adar Bet.

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Von Purim zu Pessach und zurück
 Wir stehen vor dem wichtigsten Feiertag des jüdischen Volkes. Unsere Geburt als Nation ist durch den Auszug aus Ägypten zustandegekommen und hat uns ermöglicht, die Tora von G-tt zu empfangen.
 

 

Der Talmud verleiht uns ein genaueres Bild von diesem Feiertag. Dort finden wir einen sehr interessanten Gedanken, nämlich dass Pessach deswegen nach Purim stattfand, weil an Pessach, genau wie an Purim, eine Errettung des Judentums bzw. des jüdischen Volkes stattgefunden hat. Zu klären bleibt aber noch, was das genau bedeutet. Dass an beiden Feiertagen das jüdische Volk von G-tt erlöst worden ist, scheint offensichtlich, aber es verlangt eine tiefere Erklärung, da diese Tage doch so unterschiedlich zu sein scheinen.

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Eine “griechische” Welt

skulptur„In den Tagen Mattitjahus, Sohn Jochanans, des Kohen Gadol (Hohepriester), des Hasmonäers und seiner Söhne, als das frevelhafte griechische Reich gegen Dein Volk Israel aufstand, um es Deine Lehre vergessen zu machen und es von den Satzungen Deines Willens abzubringen.“ (Beginn von Al Hanissim”, Siddur Schma Kolenu)

 

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Erste Pessachschritte, mit Bonus?

Ein Baal Tschuwe vor Pessach

Hat man als Baal Tschuwa eigentlich einen Bonus, wenn es um die Strenge der Auslegung eines Gesetzes geht? Gerade vor Pessach ist dies eine wichtige Frage. Muss man wirklich jeden Krümel Chometz finden? Am Ende gibt man sowieso die Reste, die man nicht gefunden hat, frei, vielleicht kann ich die Sache ja etwas lockerer angehen als meine Nachbarn in Mea Schearim. Ich habe mit dem Pessachputz noch nicht begonnen, aber schon der Gedanke daran macht mir Angst und das, obwohl ich nicht gerade auf großer Fläche lebe. Vielleicht ist es einfach nur die normale Angst allein lebender Männer vor dem Putzen im Allgemeinen, aber ich würde lieber einige Tage fasten als zu putzen.

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Drejdel und Chanukkageld

dreidelDrejdel:

Ein Drejdel ist ein kleiner Kreisel, mit dem die Kinder an Chanukka spielen. Manche spielen auch um kleine Einsätze, Süßigkeiten zum Beispiel. Als die Griechen den Juden verboten, Tora zu lernen, versteckten sich die Juden in Höhlen, um ihre Kinder zu unterrichten.
 

 

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Pessach Scheni
 
 

pessach

 

Als das jüdische Volk das erste Pessachfest in der Wüste feierte, waren manche Juden nicht tahor – rein – und konnten daher nicht das Pessachopfer bringen. Sie wandten sich also an Mosche, der G“tt befragte, ob und wie sie diese Mitzwa erfüllen sollten. G“tt antwortete, dass alle, die nicht tahor sind und nicht rechtzeitig zum Tempel kommen können, stattdessen am 14. Ijar das Pessachopfer bringen und somit das versäumte Fest nachholen können. Warum hat uns die Tora gerade hier an Pessach die Möglichkeit gegeben, Versäumtes nachzuholen?

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Ölteelichter für Chanukka – Zünden mit Öl

 

 

 

Wollt Ihr die Lichter mit Öl zünden, so wie die Menora im Tempel gezündet wurde?

 

Selbst wenn Ihr keine spezielle Chanukkija dafür besitzt, ließe es sich schnell machen:
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