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Feste


Tammus und Aw
 
tammus
 
 

Der Talmud erzählt uns im Traktat Bava Kamma folgende Geschichte: Nechunja war ein Brunnengräber, der sich dafür verantwortlich fühlte, den Besuchern Jerusalems, die für die Feiertage kamen, zu Trinkwasser zu verhelfen. Eines Tages fiel seine Tochter in den Brunnen und man lief schnell zu Rabbi Chanina, damit er für ihr Wohl und ihre Rettung beten sollte. Dieser meinte, dass man sich keine Sorgen machen soll und das Mädchen gesund zurückkommen werde. Als dies bald darauf tatsächlich geschah, fragte man das Mädchen, was im Wasser passiert sei. Sie antwortete, dass sie einen alten Mann mit einem Widder gesehen habe, der ihr aus dem Wasser geholfen hätte.

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Vorschriften für Jom Kippur

1. Am Jom Kippur ist Essen und Trinken verboten. Das Verbot des Essens beinhaltet auch, etwas zu probieren, auch wenn man es dann ausspuckt und nichts hinunterschluckt. Deswegen ist es auch nicht erlaubt, Kaugummi zu kauen oder Bonbons zu lutschen. Gleichermaßen ist es untersagt, den Mund mit Wasser auszuspülen, auch wenn es nachher ausgespuckt wird. Es ist aber erlaubt, Esswaren oder Getränke in die Hand zu nehmen, um sie kleinen Kindern zu geben. Bei der Einnahme von Medikamenten ist zu entscheiden, ob das Weglassen gefährlich sein kann. Wenn Medikamente genommen werden müssen, sollen sie, wenn möglich, ohne Wasser eingenommen werden.

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Gedanke zu Sukkot

Apollo 9 Astronaut Rusty Schweickart dachte an einen speziellen Moment in seinem Leben zurück, der sich ereignete, als er außerhalb seiner Raumkapsel schwebte, um die Ausrüstung zu prüfen. Sein Astronautenkollege Dave Scott war dabei, ihn zu fotografieren, als plötzlich die Kamera versagte. Scott ging in die Raumfähre zurück, um die Kamera zu reparieren. Während dieser Zeit ließ er Schweickart für ein paar Minuten allein im Weltraum schweben. Also woran dachte Schweickart, als er allein in absoluter Ruhe auf die wundervolle blaue Erdkugel herabschaute? „Ich stellte mir Fragen“, antwortete er, „Was bedeutet dies? Wie bin ich hierhergekommen? Wer bin ich?“

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Audio-Schiurim zu Chanukka

Hörenswerte Audio-Schiurim zu Chanukka

Von Rav Leuchter und Rav Shafferman

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Jeden Tag Purim – Jede Nacht Kippurim

 

purim

 

Die Ba’alei Hakabbala entdeckten mystische Zusammenhänge und Parallelen zwischen Purim und Jom Kippur. Der Anfangsbuchstabe Kaf in Kippurim weist darauf hin, dass Jom Kippurim ein Tag ist „wie Purim”. Welch seltsame Assoziation! Der ehrfurchtgebietende Jom Kippur soll in irgendeiner Weise dem fröhlichen, ungestümen Purim ähneln? Sich vorzustellen, dass der feierlichste und ernsthafteste Tag des Jahres dem lautesten und leichtsinnigsten Tag ähnlich sein soll! In welcher Art und Weise gleicht Jom Kippur denn Purim? Was haben die Mystiker damit gemeint?

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Hilchot Pessach

 

pessach

 

Jeder Jehudi hat die Mitzwa, sich dreissig Tage vor Pessach mit den Halachot von Pessach zu beschäftigen, damit er weiß, wie man die Mitzwot von Pessach exakt ausführt. Diese Pflicht gilt auch für die Pessach-Tage selbst. In dieser Mitzwa ist auch die Schabbat Hagadol-Drascha eingeschlossen, bei der man Halachot von Pessach behandeln muss.

 

(Schulchan Aruch - Mischna Berura 429.1)
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Schawuot
 

schawuot

 
 
 
 
 
 
 
"Du sollst das Wochenfest feiern, das Fest der Erstlingsfrüchte von der Weizenernte, und das Fest der Lese an der Jahreswende.”
 
 
 
 
 
Schawuot - woher kommt der Name eigentlich?
Dieses Fest, das außerhalb Israels zwei Tage lang gefeiert wird, beginnt am 6. Siwan und hat sogar vier Namen:
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Rosch Chodesch

rosh chodesh

 

Rosch Chodesch ist der Beginn eines neuen jüdischen Monats. Mit dem Erscheinen des Neumonds fängt auch ein neuer Monat an, denn der jüdische Kalender ist ein Mondkalender. In einem regulären jüdischen Jahr gibt es zwölf Monate, die aber aufgrund der Tatsache, dass ein lunarer Monat 29 ½ Tage dauert, nur ein Jahr mit 354 Tagen ergeben. Daraus folgt eine Diskrepanz zum Sonnenjahr von elf Tagen. Nachdem uns aber die Tora sagt, dass Pessach – das Chag HaAviv – immer im Frühling gefeiert werden muss, gibt es bei uns besondere Schaltjahre, die für den Ausgleich sorgen.

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Gedanken über Jom Kippur

kippur

Jede Tat und jedes Ereignis in unserer Welt bringen Folgen mit sich. Auch unsere Taten, Gespräche, ja sogar unsere Gedanken haben Folgen – gute oder schlechte Folgen. Wir können keine Tat, kein Wort und nicht einmal Gedanken zurückziehen. Was geschehen ist, ist geschehen, was gesagt ist, bleibt gesagt, was gedacht wurde, bleibt im Gedächtnis. Und oft wünschten wir, wir hätten dieses nicht getan oder jenes nicht gesagt, aber es ist zu spät, wir haben Schaden angerichtet.

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Die Geschichte von Chanukka

Was geschah …
(und warum man Kerzen zündet)

 
hanukkia
Zu Zeiten des zweiten Tempels herrschten die Griechen über Israel und erließen viele Dekrete, um den Juden das religiöse Leben schwer zu machen.
Es war verboten, Tora zu lernen oder Mitzwot (Gebote) auszuführen. Sie brachen sogar ins Heiligtum des Tempels ein und verunreinigten alles, was sich ihnen in den Weg stellte, ohne auf irgendetwas Rücksicht zu nehmen.
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Purim - was WIR feiern

Purim - der jüdische Rosenmontag

Jetzt mal ehrlich: es ist ja schön und gut, dass G-tt die Juden mal wieder aus einer existenzbedrohenden Situation gerettet hat, aber was soll ich jetzt damit?

Die Frage ist: was können wir aus dem vielseitigen und sehr tiefsinnigen, obwohl oft als „jüdischem Karneval" missverstandenen Feiertag Purim für uns lernen?

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